Im Internet zu neuen Freunden und Bekannten

Seit vielen Jahren ist das Internet unser treuer Begleiter und aus dem Alltag kaum noch wegzudenken. Während die einen sich im Netz medial unterhalten lassen, suchen andere nach Rezepten, bilden sich weiter oder lösen Kreuzworträtsel. Die Möglichkeiten des Internets sind schier endlos. Auch der Trend der Partnervermittlung im Netz verzeichnet seit Jahren eine steigende Tendenz. Doch ist das World Wide Web nicht nur Ansprechpartner Nummer eins bei der Partnersuche, sondern auch beim Knüpfen neuer Kontakte und Freundschaften. 

Gemeinsam ist es am schönsten

Im 21. Jahrhundert gibt es nicht nur Profiteure von einer vernetzten Welt und der Digitalisierung. Immer mehr Menschen klagen über Einsamkeit und wünschen sich einen florierenden Bekanntenkreis. Das Internet kann dabei helfen, sich online und offline mit Gleichgesinnten zu vernetzen. So finden die Tage, an denen man alleine zuhause Kreuzworträtsel löst ein schnelles Ende und der Freundeskreis blüht auf.

Börsen, Foren und Co.

Schon jetzt lernen sich rund 46% aller Paare Online kennen. Natürlich nicht nur bei online Partnerbörsen oder beim Streamen, sondern bei einer schönen Partie Bubbleshooter. Die Dienstleister der Partnervermittlungen erleben einen regelrechten Boom. Ein wenig Abseits des Scheinwerferlichts bieten sich ähnliche Chancen für Menschen, die keinen Partner für das Leben, sondern Freunde und bekannte für eine schöne Zeit suchen. Ob in der Nachbarschaft oder Bundesweit, bleibt dem Benutzer selbst überlassen und für jeden gibt es eine maßgeschneiderte Option in dem großen Angebot der online Kontaktbörsen.

50plus.de

Während das primäre Ziel von Kontaktbörsen das Finden von Freundschaften oder Partnern ist, gibt es mit Foren eine zwanglosere und unmittelbarere Alternative mit interessanten Vorteilen. Im Internet finden sich Foren jeglicher Art zu jedem Thema. Von Sudoku bis Maschinenbau ist jedes Interesse vertreten. Sollte man also eine exklusive Vorstellung von den gewünschten neuen Kontakten haben, wird man in den unkompliziert aufgebauten Foren schnell fündig. Sucht man beispielsweise nach Kontakten die weniger freundschaftlicher, als beruflicher Natur sind, beispielsweise zum Austausch neuer Entwicklungen, eignen sich Foren deutlich besser als die klassischen Kontaktbörsen. Auch exotische Hobbys lassen sich im Netz Dank der Foren gemeinsam ausüben und die eigene Leidenschaft trifft sich mit regem Austausch und Fachsimpeleien.

Zusammen spielen und Spaß haben

Wenn es einem weder um die große Liebe, die Freundschaft für das Leben, den Karrieresprung oder das Hobby geht, bedeutet das nicht, dass man von sozialer Interaktion gänzlich ausgeschlossen ist. Online Spiele sind eine beliebte Möglichkeit, sich spielerisch zu begegnen und online Kontakt zu echten Menschen aufzubauen. Starten Sie jetzt Ihre Suche auf 50plus.de. Dabei müssen es nicht einmal die umfangreichen Spiele für die Konsole oder den PC sein. Auch mit dem Smartphone kann man sich auf ein spannendes Duell im Kreuzworträtsel freuen, sich im Sudoku messen oder beim beliebten Bubbleshooter gemeinsam entspannen.

 

Scheidungskosten

Wie hoch können Scheidungskosten sein

„Scheiden tut weh“, ein altbekanntes Sprichwort, aber es stimmt leider. Sollte eine Scheidung unvermeidbar sein, dann müssen sich beide Parteien auch über alle Konsequenzen bewusst sein. Eine Scheidung allein geht nicht nur an die nervliche Substanz, auch an Scheidungskosten kommt da so allerhand auf sie zu.
Im günstigsten Fall wäre es, wenn sich (Noch) Mann und Frau gütig einigen würden. Aber da die Fronten oft sehr verhärtet sind, ist das sehr schwer. Also bitte überlegen Sie es sich gut.

Was kostet eine Scheidung?

ScheidungskostenEine Scheidung kann nur vor einem Familiengericht rechtskräftig durchgeführt werden. Da ist nicht mal so schnell geschieden, das könnte kompliziert werden. Es fallen auf jeden Fall Gerichtskosten an. Dann kommen noch die Anwaltskosten hinzu, denn ganz ohne Anwalt geht es leider nicht. Es muß auf jeden Fall eine Partei durch einen Anwalt vertreten werden. Das ist Vorschrift seitens des Gesetzgebers. Wie schon erwähnt, im besten Fall sind sich beide Partner vor der Verhandlung einig und haben alles besprochen. Wird aber um alles wie Zugewinngemeinschaft, Unterhalt für Kinder, Verbleib der gemeinsamen Wohnung, Verbleib einer Immobilie oder auch die Frage des Sorgerechts für die Kinder gestritten, dann wird es teuer. Die Scheidungskosten schnell in die Höhe. Sie wissen ja ein Anwalt kostet schon, wenn sie ihm nur die Hand schütteln. Es fängt bei der Erstberatung an und endet am letzten Tag vor Gericht. Über die Scheidungskosten informieren Sie sich bestenfalls hier.

Scheidungskosten im Einzelnen

Bei einer Scheidung geht es immer um den sogenannten Verfahrenswert, vor einigen Jahren als Streitwert bezeichnet. Der Verfahrenswert wird von beiden Parteien das Nettogehalt zugrunde gelegt und dann für 3 Monate kumuliert. Aber bitte erschrecken Sie nicht, Sie brauchen nicht die volle Höhe zu zahlen, sondern immer ein vorher festgelegter Bruchteil. Dieser „Bruchteil“ ist durch das Gerichtskostengesetz und dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz festgelegt. Die Scheidungskosten sind aber so noch nicht gedeckt. Scheidungskosten sind auch die Kosten einer Erstberatung bei einem Anwalt.
Vertritt dieser Anwalt Sie dann vor Gericht kommen weitere Kosten auf Sie zu. Aber vielleicht sind die Scheidungskosten ja schon außergerichtlich niedriger zu halten. Da werden bestimmte Streitigkeiten beider Eheleute schon im Vorfeld geklärt. Die Gegenseite kann durch Schreiben des Anwalts oder Telefonanrufen Vorschläge zur Einigung für verschiedenen Angelegenheiten bekommen. Da kann es im Vorfeld schon um Unterhalt der Kinder gehen, das Umgangsrecht oder der Verbleib der Ehewohnung.

Fazit

Es gibt die sogenannte einvernehmliche Scheidung. Da haben die Eheleute bereits alles im Vorfeld besprochen und versucht zu klären. Es braucht so nur ein Partner einen Rechtsanwalt bestellen, der andere Partner muss dem Anwalt zustimmen und die Kosten werden geteilt. So können Scheidungskosten niedrig gehalten werden.
Das Gericht muss nur über den Versorgungsausgleich entscheiden, alle anderen Regelungen erfolgen außergerichtlich.

Die Steuern sind natürlich auch immer eine Frage nach einer solchen Scheidung. Was es hierbei zu berücksichtigen gibt erfahren Sie am besten von einem Steuerberater. Nach einer Scheidung kann es vorkommen, dass sich Ihre Steuerklasse ändert. Insofern sollten Sie sich diesbezüglich genau informieren, um keine bösen Überraschungen zu erleben.

Tipps, wie Sie die Kosten gering halten können, erhalten Sie unter https://www.emma-swiss.ch/kosten-bei-einer-scheidung-gering-halten/.