Monat: September 2019

Eine gute Yogamatte für Ihre Sicherheit

Yoga ist in. Es hilft uns zu entspannen und den Stress unserer hastigen, schnelllebigen Zeit abzubauen. Es lässt sich ganz einfach zuhause oder auch im Hotel oder Büro auf dem Fußboden ausführen und wer keinen Kurs in der Nähe findet, oder nicht genug Zeit hat ihn regelmäßig zu besuchen, kann sich die nötigen Anleitungen einfach aus dem Internet holen. Allerdings kommt man auch beim Yoga nicht ganz ohne Ausrüstung aus. Ein Gegenstand, den Sie sich dafür auf jeden Fall zulegen sollten ist eine Yogamatte. Sie sorgt nicht nur für bequemeres Sitzen und Liegen, wenn der Boden hart oder kalt ist, sondern ist auch wichtig für Ihre Sicherheit.

Was sind die wichtigsten Eigenschaften einer Yogamatte?

Das Erste worauf Sie beim Kauf einer Yogamatte achten sollten ist Rutschfestigkeit. Ohne Matte und auch mit einer nicht ausreichend rutschfesten Matte können Sie bei stehenden Yogafiguren leicht ausrutschen und aus einer ungewöhnlichen Körperhaltung fallen, aus der Sie sich vielleicht nicht richtig abrollen können. Dann besteht erhöhte Verletzungsgefahr.
Gleichzeitig sollten Sie bei der Auswahl Ihrer Yogamatte auch auf Polsterung achten. Besonders am Anfang, kann das Training auf zu hartem Untergrund schmerzhaft sein und eine große Belastung für Ihre Gelenke darstellen. Eine weiche Yogamatte ist bequemer beim Sitzen und Liegen und gibt Ihnen zusätzlichen Halt, wenn Sie noch Schwierigkeiten haben bei einer Übung das Gleichgewicht zu halten. Allerdings verfügen viele besonders weiche Yogamatten über eher geringe Rutschfestigkeit und Sie werden sich vermutlich für einen Kompromiss zwischen den beiden Eigenschaften entscheiden müssen.
Wenn Sie lange Freude an Ihrer Yogamatte haben wollen, sollten Sie zudem auf die Strapazierfähigkeit des Materials achten. Bei häufigem Gebrauch ist die Matte oft Belastungen durch Zug und Reibung ausgesetzt. Daher neigen Yogamatten dazu durch Reißen oder Abscheuern kaputt zu werden.

Welche Eigenschaften sind sonst noch günstig für eine Yogamatte?

Beim Sport kommt man stark ins Schwitzen. Das gilt auch für das so entspannt und ruhig aussehende Yoga. Dadurch wird Ihre Yogaausrüstung bei jeder Verwendung durch Schweiß verschmutzt. Um sie hygienisch zu erhalten und die Entwicklung von unangenehmem Geruch zu verhindern, ist es günstig, wenn die Matte sich leicht waschen lässt. Da Sie sie vermutlich auch täglich verwenden wollen, sollte sie nach dem Waschen auch rasch wieder trocknen.
Einer der größten Vorteile von Yoga ist, dass es sich praktisch überall ausführen lässt wo Sie ein ausreichend großes Stück ebenen Bodens finden. Wenn Sie viel unterwegs sind, wollen Sie Ihre Yogamatte von yogamatte-online.de bequem und einfach mitnehmen können. Daher sollte sie sich gut aufrollen und verstauen lassen. Ein Transportgurt oder eine passende Tasche ist hierfür nützliches Zubehör. Auch ein geringes Gewicht ist oft ein Kaufkriterium für häufig transportierte Yogamatten.

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Mit Solitaire den Kopf trainieren und entspannen

Es gibt viele Kartenspiele auf diesem Planeten. Das Spiel Solitaire gehört zweifellos zu den bekanntesten Kartenspielen. Viele kennen es nur als PC-Spiel. Dabei wird das Spiel klassisch natürlich mit ganz normalen Spielkarten gespielt. Warum es so bekannt und beliebt ist, dafür gibt es viele Gründe. Klar ist aber, dass Solitaire ein vielseitiges Spiel ist, das nicht nur Vergnügen bringt. Mit dem Kartenspiel kann der Kopf gut trainiert werden und zudem gibt es sogar Menschen, die das Kartenspiel als eine Art Meditation nutzen, um Ruhe und Entspannung zu finden. Dabei ist Solitaire nicht gleich Solitaire. Es gibt unterschiedliche Spielvariationen, die alle für sich genommen, spannend und abwechslungsreich sind.

Solitaire

Solitaire ist ein gutes Training für den Kopf

Geduld und Köpfchen sind schon gefragt, wenn es darum geht Solitaire zu spielen. Patience ist ein Kartenspiel, das für ungeduldige Menschen sicher zur Herausforderung werden kann. „Schnell, schnell!“ ist grundsätzlich nicht so gut möglich, auch wenn es durchaus Spieler gibt, die beim Solitär schnell agieren oder aber Solitärspiele nutzen, die schnelles Handeln ermöglichen. Generell ist aber Köpfchen angesagt, wenn man das Kartenspiel spielt. Vorausschauendes Denken ist ein wichtiges Stichwort, das bei Patience immer Anwendung findet. Dieses Spiel erfordert das vorausschauende Denken und trainiert diesen Teil der menschlichen Fähigkeiten auch dementsprechend. Daher ist bei dem Spiel definitiv auch etwas Köpfchen gefragt. Gleichzeitig bringt es aber noch viel mehr.

Mit Solitaire Ruhe und Entspannung finden

Solitaire ist nicht nur ein Spiel, das Vergnügen bringt und auch eine Art Denksport ist. Es gibt einige Menschen, die bei dem Kartenspiel auch Ruhe und Entspannung finden. Tatsächlich wird Patience auch zur Meditation genutzt. Das klingt im ersten Moment vielleicht etwas abwegig, weil es sich schließlich um ein Spiel handelt, doch so ist es. Solitär hat einen entspannenden Charakter und sorgt dafür, dass man abschalten kann und sich ganz und gar auf das Spiel konzentriert. Genau das ist es, was diesen meditativen Effekt ausmacht. Daher ist es so gesehen gar nicht so außergewöhnlich, dass das Spiel zum Abschalten und Herunterkommen gespielt wird. Ruhe und Ausgeglichenheit findet man dabei jedenfalls.

Es gibt viele Spielarten beim Solitaire

Solitaire wird grundsätzlich mit einem oder zwei kompletten Kartendecks mit jeweils 52 Karten gespielt. Die normale Form von Patience kennen dabei sicherlich die meisten Menschen. Es gibt aber in Wirklichkeit sehr viele verschiedene Spielformen von Solitär, sodass Solitaire nicht immer gleich ist. Schon von den modernen Computerspielen kennt man das. So gibt es dort zum Beispiel auch das Spider-Solitär, das mit 104 Karten gespielt wird. Aber auch andere Spiele wie beispielsweise das Zank-Patience, das Quadrat oder die gute Dreizehn gibt es. Zudem sind sogar Variationen spielbar, bei denen nur 32 Karten zum Einsatz kommen oder zwei Kartendecks inklusive der Joker gespielt werden, sodass insgesamt 110 Karten auf dem Tisch liegen.

 

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